Admirals Erfahrungen 2023 – Der Broker im Test mit Testbericht!

Admiral Markets wird jetzt Admirals genannt. Diese Änderung wurde beim 20 jährigen Jubiläum des Anbieters durchgeführt. Die nächsten Schritte in die Zukunft sind innovative Ideen, welche die Produktpalette weiter füllen sollen. Transparenz und Sicherheit bleiben für Kunden unverändert bestehen.

Admirals wurde zu Admirals

Der Broker Admirals wurde bereits im Jahr 2001 gegründet und zählt damit zu den erfahrenen Anbietern am Markt. Neben dem Handel mit Privatkunden gehören auch ein White-Label- sowie ein Introducing-Broker-Programm zum Angebot. Admirals bietet Privatkunden über diverse Kontomodelle und mehrere Handelsplattformen das Trading mit Devisen und Differenzkontrakten an. Der in Estland ansässige und damit innerhalb der Europäischen Union regulierte Broker führt Trades unter anderem über die Handelsplattformen MT-4 und MT-5 sowie über eigene Entwicklungen aus und bietet für einige Kontomodelle Forex ECN Trading an.

Admirals wird durch die Admirals UK Ltd. mit Sitz in London betrieben. Der Broker ist weltweit aktiv und unterhält Zweigniederlassungen in 35 Ländern, darunter seit 2011 auch Berlin. Über die Niederlassung in der deutschen Hauptstadt wird ein deutschsprachiger Kundenservice organisiert. Anhänger des automatisierten Handels, die mit Admirals Erfahrungen gemacht haben, ließen sich häufig von der Integration der externen Angebote von Zulutrade und Currensee überzeugen.

Daten und Fakten zu Admirals

  • FX und CFDs handeln
  • Mehrere Kontomodelle: Market Maker und ECN
  • MT-4 und MT-5
  • Zulutrade und Currensee integriert
  • Sitz in London und in Berlin – Aufsicht durch FCA und die
    BaFin
  • Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro pro Kunde
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1.) Wie sieht es mit der Regulierung und Einlagensicherung aus?

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Durch den Unternehmenssitz in London ist Admirals von der Financial Conduct Authority (FCA) zugelassen und reguliert. Die FCA arbeitet, wie alle anderen Finanzaufsichtsbehörden in der EU, nach der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID). Diese Richtlinie ist im Jahr 2007 in Kraft getreten und reguliert die Leistungen und Aktivitäten aller Finanzdienstleister innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR). Die vorrangige Aufgabe, die der MiFID zukommt, ist es, die Effizienz und den Wettbewerb bei den Finanzmärkten zu steigern, die Transparenz zu verbessern und zu jeder Zeit den Kundenschutz zu gewährleisten. Auch in Deutschland unterliegt der Broker der Finanzmarktaufsicht. Mit der Zweigniederlassung in Berlin ist das Unternehmen auch der deutschen BaFin unterstellt. Somit erübrigt sich die Frage, ob Admirals seriös oder Betrug ist, denn vor der Zulassung zum Betrieb wird ein Unternehmen sowohl in Großbritannien als auch in Deutschland gut geprüft und auch in der Folgezeit regelmäßig kontrolliert. Was die Sicherung der Kundengelder angeht, gelten ebenfalls strikte Vorgaben. So müssen die Kundengelder beispielsweise getrennt von Unternehmensgeldern verwahrt und verwaltet. Im Rahmen der Zugehörigkeit zum Financial Services Compensations Scheme Fonds (FSCS) sind die Gelder der Kunden im Fall der Insolvenz des Brokers abgesichert. Die Sicherungsgrenzen sehen dabei wie folgt aus:

  • Für Kundengelder, die von Admirals verwaltet werden, wie zum Beispiel das Geld, das in offenen Positionen angelegt ist, gilt ein Schutz bis zu 50.000 GBP (etwa 60.000 Euro).
  • Anlagen, die auf den segregierten Konten hinterlegt sind, werden bis zu 85.000 GBP (rund 100.000 Euro) abgesichert.

Fazit: Als Unternehmen mit Sitz in London unterliegt Admirals der Aufsicht der FCA. Es erfolgt auch eine Regulierung durch die BaFin, denn der Broker hat eine Zweigstelle in Berlin. Die Kundengelder werden auf separaten Konten verwahrt und bis zu einem Betrag von 100.000 Euro im Rahmen der gesetzlichen Einlagensicherung geschützt.

Nach diesem Modell arbeitet der Broker Admirals
Nach diesem Modell arbeitet der Broker Admirals

2.) Admirals Test: Das Handelsangebot unter der Lupe

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Beim Admirals Trading finden sich in erster Linie Währungspaare und zwar 69 an der Zahl. Auch einige Basiswerte für den CFD-Handel sind vorhanden, wie zum Beispiel Aktien, Indizes und Rohstoffe. Insgesamt betrachtet ist die Auswahl recht klein, aber durchaus ausreichend, um unterschiedliche Handelsstrategien umsetzen zu können.

Fazit: Bei Admirals findet sich eine recht überschaubare Auswahl an Handelsinstrumente. Der Broker bietet 69 Forex-Paare zum Handel an sowie CFDs auf Aktien, Indizes und Rohstoffe.

3.) Was ist in puncto Handelskonditionen zu finden?

Das Kontomodell MetaTrader5 mit den Konditionen
Das Kontomodell MetaTrader4 mit den Konditionen
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Bei unserem Admirals Test haben wir uns auch die Handelskonditionen angeschaut, denn diese gehören zu den wichtigsten Merkmalen, wenn es darum geht, sich für einen Broker z
u entscheiden. Zunächst einmal konnten wir feststellen, dass Admirals drei Kontomodelle anbietet, die sich in vielen Faktoren voneinander unterscheiden. Welches Konto ein Neukunde erhält, hängt nicht zuletzt von der Höhe der Ersteinzahlung ab. Die Mindesteinlage beträgt 200 Euro und damit würde der Kunde das Admiral.Markets-Konto erhalten. Bei dieser Kontoversion tritt der Broker als Market Maker auf und stellt somit eigene Kurse. Bei diesem Handelsmodell zahlen Trader keine Kommissionen und die Spreads beginnen bei 0.8 Pips. Der Hebel im Forex-Handel liegt zwischen 200:1 und 25:1. Mit diesem Konto können Trader unter anderem 69 Währungen, Index- und Aktien-CFDs handeln sowie Spot Metalle- und Spot Energien-CFDs. Ab einer Einzahlung von mindestens 1.000 Euro können sich Trader zwischen dem Admiral.Prime- und dem Admiral.MT5-Konto entscheiden. Bei diesen Kontomodellen gilt die ECN-Orderausführung. Hierbei werden die Kundenorders an den Interbankenmarkt weitergegeben und für jeden Trade berechnet der Broker Kommissionen. Dadurch, dass die Spreads der Interbankenmarktes ohne Aufschlag an die Trader weitergegeben werden, sind sie besonders niedrig. So beginnen sie bei dem Prime-Konto bei 0.0 Pips und beim MT5-Konto bei 0.2 Pips. Bei den Handelsinstrumenten gibt es Unterschiede zwischen den beiden Kontoarten. So sind beim Prime-Konto 62 Währungen handelbar und beim MT5 Konto sind es 52. Es gibt noch viele weitere Faktoren, die die einzelnen Kontotypen voneinander unterscheiden und so sollten sich die Trader aus diesem Grund die eigene Ersteinzahlung und die Kontowahl gut überlegen. Auf der Webseite des Brokers findet sich ein übersichtlicher Admirals Konto Vergleich, der bei der Entscheidungsfindung behilflich ist. Insgesamt betrachtet konnten die Handelskonditionen in unserem Admirals Testbericht überzeugen, denn der Trader hat viel Flexibilität und kann sich für das Konto entscheiden, das ihm am ehesten zusagt.

Fazit: Admirals bietet den Tradern drei unterschiedliche Kontotypen an. Dabei unterscheiden sich diese Konten nicht nur in der erforderlichen Mindesteinzahlung sondern auch in anderen Merkmalen wie Handelsinstrumente, Spreads oder die verfügbaren Hebel.

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4.) Handelsplattform und mobiles Trading im Admirals Test

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Welche Handelsplattform den Tradern bei Admirals zur Verfügung steht, hängt davon ab, für welches Kontomodell sie sich entscheiden. Beim Admiral.Markets- und Admiral.Prime-Konto steht die MetaTrader 4 Plattform zur Verfügung. Die Handelsplattform des MT5-Kontos lässt sich leicht erahnen. Dass MT-5 parallel zur Vorgängerversion angeboten wird, ist auf das weiterhin relevante Akzeptanzproblem der neuen Software zurückzuführen. Nicht zuletzt weil MT-5 kein Hedging ermöglicht, lehnen viele Trader den Umstieg von MT-4 ab. Der MetaTrader 4 ist eine der weltweit beliebtesten und am weitesten verbreiteten Handelsanwendungen und das nicht ohne Grund. Kaum eine andere Trading-Plattform kann sich durch eine solche Vielzahl an Analysetools und Funktionen auszeichnen und ermöglicht eine solch professionelle Arbeitsweise wie der MT4. Auch für Handelseinsteiger eignet sich die Anwendung, denn sie ist übersichtlich aufgebaut und intuitiv bedienbar. Eine Besonderheit stellen außerdem die sogenannten Expert Advisors des MetaTraders dar. Dabei handelt es sich um automatische Handelsstrategien, die der Trader entweder selbst programmieren oder extern besorgen kann. Diese EAs übernehmen die Überwachung der Märkte und können ganz und gar der eigenen Handelsweise angepasst werden. Alles in allem, fanden wir bei unseren Admirals Erfahrungen das Angebot an Handelsplattformen durchaus überzeugend, denn mit dem MetaTrader kann man eigentlich nicht falsch machen. Mobile Anwendungen für MT4 und MT5 sind ebenfalls zu finden und das sowohl für Android- als auch für iOS-Smartphones und Tablets.

Fazit: Der Handel bei Admirals läuft, je nach Kontomodell, entweder über den MetaTrader 4 oder den MT5 ab. Beide Plattformen sind kostenlos nutzbar und sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene geeignet.

5.) Kontoeröffnung und Einzahlung bei Admirals: So geht‘s

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Wer bei Admirals in den Handel einsteigen möchte, muss zunächst ein Handelskonto eröffnen. Dies kann in wenigen Schritten online in die Tat umgesetzt werden. Im ersten Schritt wählt der Neukunde zunächst das Kontomodell, das er nutzen möchte und gibt einige Daten wie Name, Emailadresse und Telefonnummer ein. Anschließend öffnet sich ein Registrierungsformular, das es auszufüllen gilt. Ist das Formular ausgefüllt, ist das neue Konto angelegt und kann für Einzahlungen genutzt werden. Insgesamt bietet Admirals vier verschiedene Zahlungsmethoden an. Dazu gehören:

  • Banküberweisung
  • Kreditkarte
  • Skrill
  • Sofortüberweisung

Alle Einzahlungen sind kostenlos und bis auf die Banküberweisung ist das Geld bei allen Methoden innerhalb weniger Minuten auf das Handelskonto transferiert. Die Banküberweisung nimmt dagegen zwei bis drei Tage in Anspruch. Einzahlungen werden im Kontobereich des Kundenaccounts in Auftrag gegeben.

Fazit: Die Kontoeröffnung bei Admirals ist in wenigen Minuten realisiert. Formular ausfüllen, Emailadresse bestätigen und schon ist das Handelskonto angelegt. Für Ein- und Auszahlungen stehen vier Zahlungsmethoden zur Auswahl.

6.) Sind bei Admirals Bonusangebote zu finden?

Themenicon Trading-Strategie

Bonusangebote für Neu-oder Bestandskunden sind bei vielen Brokern zu finden, denn bei der harten Konkurrenz, die bei den Handelsanbietern herrscht, bemühen sich die Broker natürlich verstärkt darum, von potenziellen Kunden wahrgenommen zu werden und auch die Bestandskunden für ihre Treue zu belohnen. Admirals scheint ein solches Angebot nicht für nötig zu halten und verlässt sich ganz auf die eigenen Konditionen. Bonusangebote jeglicher Art sind nicht zu finden und selbst für die Werbung von Neukunden werden keine Prämien angeboten.

Fazit: Aktuell sind bei Admirals keine Bonusangebote für Neu- oder Bestandskunden zu finden. Auch für Neukundenwerbung bietet der Broker keine Prämien an.

7.) Wie sieht es bei Admirals in puncto Demokonto aus?

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Wie es sich für einen guten Broker gehört, stellt auch Admirals kostenlose Demokonten zur Verfügung. Wer sich also noch nicht mit dem Handel bei dem Broker auskennt und sich die erste Admirals Meinung unverbindlich bilden möchte, kann sich schnell für die kostenlose Demoversion registrieren. Für jede Handelsplattform steht ein Testkonto zur Verfügung und das auf unbegrenzte Zeit. Die Registrierung ist schnell abgeschlossen und neben dem Namen wird noch die Emailadresse abgefragt. Natürlich können auch die Apps in der Demoversion ausprobiert werden.

Fazit: Bei Admirals findet sich ein kostenloses Demokonto für jede der beiden angebotenen Handelsplattformen. Die Demokonten stehen auf unbegrenzte Zeit zur Verfügung. Eine Registrierung ist vergleichsweise unkompliziert.

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8.) Service, Support & Bildung: Was wird geboten?

Themenicon Trading-Seminare

Der Kundenservice steht ebenso wie der gesamte Internetauftritt in deutscher Sprache zur Verfügung und ist per Telefon, Mail und Live-Chat erreichbar. Ein erwähnenswertes Verkaufsargument in der Admirals Bewertung ist das umfangreiche und weit über den Branchenstandard hinausgehende Angebot in den Bereichen Research und Know How. Neben Videos und Webinaren bietet der Broker in regelmäßigen Abständen ein Seminar in Berlin an.

Fazit: Der Broker Admirals stellt den Tradern ein breites Wissens- und Schulungsangebot zur Verfügung. Der Kontakt zum Kundensupport ist per Mail, Telefon und Live-Chat möglich.

9.) Admirals Meinungen der Fachpresse

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Als etablierter, erfahrener Broker wird Admirals regelmäßig in der deutschsprachigen Fachpresse erwähnt. Dabei sind weniger Admirals Meinungen zu finden sondern eher Interviews mit den Finanzexperten des Brokers. Auch die eine oder andere Auszeichnung kann der Broker vorweisen und rangiert in einigen Umfragen an der oberen Plätzen, was die Kundenzufriedenheit angeht.

Fazit: Admirals findet in regelmäßigen Abständen Erwähnung in der Fachpresse und auch manch eine Auszeichnung kann der Broker vorweisen.

10.) Fazit: Unsere Admirals Erfahrungen

Admirals überzeugt bei Handelsplattformen und Marktmodellen. Der Kundenservice ist zufriedenstellend, die Angebote in den Bereichen Know-How und Analyse überdurchschnittlich. Die Mindesteinzahlung für das kleinste Konto liegt mit 100 Euro sehr niedrig; mit 1.000 Euro und mehr für die anderen Konten bewegt sich der Broker allerdings im guten Marktdurchschnitt. Auch in puncto Regulierung und Einlagensicherung kann der Broker überzeugen. Als ein Unternehmen mit Sitz in London wird Admirals von der britischen Finanzaufsichtsbehörde FCA reguliert. Da der Broker auch in Deutschland ansässig ist, ist ebenfalls die BaFin für die Aufsicht zuständig. Die Kundeneinlagen sind im Rahmen der gesetzlichen Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro geschützt.

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