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CFD-Trading mit hohen Hebel – Mit dem richtigen Broker handeln und durch den Leverage hohe Gewinne machen!

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Hebelprodukte haben in den zurückliegenden Jahren den Sprung vom reinen Profi-Werkzeug in den Markt der Retail-Trader geschafft. 2018 hat die europäische Wertpapieraufsicht dem Handel mit Hebelprodukten einen neuen Rahmen gegeben. Trotz gemeinschaftlicher Standards ist es nach wie vor entscheidend, sich vor der Registrierung bei einem CFD oder FX Broker intensiv mit den Handelskonditionen zu beschäftigen.

Was ist im Brokervergleich besonders wichtig? Im Kern geht es immer um die Frage, wo die Kosten besonders niedrig sind und eine möglichst große Auswahl an Handelsarten verfügbar ist. Seit mit dem 01. August 2018 die neuen Leverage-Regeln gelten, schauen gerade erfahrene Retail-Trader sich sehr genau an, wie Broker diese Regelungen umsetzen – und wo sich noch mit flexiblem Hebel traden lässt. Wichtige Aspekte für die Entscheidung fasst unserer Ratgeber zusammen.

 

 

CFD & Forex Handel: Wichtige Fakten im Überblick

  • FX und Differenzkontrakte sind Hebelprodukte
  • Derivate, die auf Basiswert beruhen
  • ESMA Regeln begrenzen Hebel für Retail Clients
  • Kosten und Assetportfolio für Broker-Entscheidung wichtig
Die besten Anbieter mit flexiblen Hebeln

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FX & CFD Broker Auswahl: Was zählt im Vergleich?

Der Handel mit Hebelprodukten – vorrangig CFDs und Forex – war in der Vergangenheit professionellen Händlern und institutionellen Anlegern vorbehalten. Seit einigen Jahren werden diese Produkte verstärkt im Retail-Segment auch Privat- und Kleinanlegern angeboten. Da der Handel mit diesen Finanzprodukten sich von Aktien und Fonds unterscheidet, gelten auch für den Brokervergleich einige spezielle Kriterien.

Auf was kommt es an? Genau diese Frage greifen wir auf – und geben Antworten. Grundsätzlich lassen sich wichtige Aspekte für den Brokervergleich in Kategorien zusammenfassen:

  • handelbare Assets
  • Hebel
  • Handelsplattform
  • Kosten fürs Trading
  • Kundendienst.

Ein sehr wichtiger Punkt betrifft auch die Frage, ob der Broker lediglich ein Vermittler sein soll – oder als Markt Maker in Erscheinung treten kann. Wir halten diesen Aspekt aufgrund möglicher Interessenkonflikte für nicht unerheblich.

CFD-Trading mit hohen Hebel

 

Handelsangebot: Breites Angebot bei den Assets

Im Brokervergleich ist die Auswahl handelbarer Assets in jedem Fall entscheidend dafür, ob sich die Registrierung eines Handelskontos rechnet oder nicht. Grundsätzlich wird im FX-Handel zwischen den Major-Währungen und Neben-Währungspaaren unterschieden. Ein Beispiel für Hauptwährungspaare ist EUR/USD – das bei so gut wie jedem Forex-Broker gehandelt werden kann.

Übrigens: Die kleinste mögliche Bewegungseinheit im CFD und Devisenhandel wird als Pip bezeichnet. Im Regelfall werden die Kurse der Währungen auf die vierte Nachkommastelle genau angegeben. Bedeutet im Umkehrschluss, dass eine Kursveränderung von 10 Pip eine Differenz von 0,0010 zum Ausgangskurs bedeutet. Im Handel gibt es sehr wenige Devisenpaare, welche von dieser Notierung abweichen. Eines dieser Beispiele ist der Japanische Yen.

Welche Devisenpaare fallen in die Rubrik der Majors? Allgemein handelt es sich hier um Währungen wie Euro, Britisches Pfund oder US-Dollar. Hieraus ergeben sich verschiedene Paare, die im FX-Handel getradet werden, also:

  • EUR/USD
  • GBP/USD
  • CHF/USD
  • GBP/EUR
  • EUR/JPY.

 

Demgegenüber stehen die Nebenwährungen – auch als Minors bekannt. Hier sind Devisen wie:

  • Renminbi
  • Hong-Kong-Dollar
  • Brasilianisches Real
  • Schwedische Krone
  • Südafrikanischer Rand

 

zu finden. Generell ist die Liquidität in den Hauptwährungsmärkten größer, was die Schwankungen weniger stark ausgeprägt macht. Daher werden diese Devisenmärkte bei den FX-Brokern von Einsteigern eher bevorzugt. Versierte Anleger sehen in der Volatilität der Nebenwährungen dagegen oft die Chance, eine hohe Rendite einzufahren.

Dieser Haltung kommt die Tatsache entgegen, dass Hebelprodukte sowohl in der Long- als auch der Short-Position gehandelt werden.

Das Thema handelbare Assets ist für den Brokervergleich allerdings nicht mit den verfügbaren Währungspaaren – zumindest aus unserer Sicht – erschöpft. Zu einer vernünftigen Anlagestrategie gehört, sich mit der Risikostreuung auseinanderzusetzen. Viele Retail-Trader handeln auch Fonds oder CFDs. Letztere sind Differenzkontrakte mit einem Basiswert, auf dessen Kursbewegung die CFDs gehandelt werden. Gängig sind bei Brokern Basiswerte aus den Bereichen:

  • Aktien
  • Rohstoffe
  • Indizes.

Seit einigen Jahren spielen auch die Kryptowährungen eine Rolle. Auf den ersten Blick gehören sie zwar eher in das Segment FX-Trading. Allerdings sind Kryptocoins keine anerkannte Währung und damit nicht über die gängigen Devisenbörsen handelbar. Daran könnte sich auf lange Sicht – im Zusammenhang mit einer Regulierung der Kryptowährungen – allerdings etwas ändern.

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CFD & Forex Hebel: ESMA Regel vs. Trading mit flexiblen Hebel

Der verfügbare Hebel spielt im Handel eine wesentliche Rolle. Der Grund liegt auf der Hand: Je höher der angebotene Hebel (Leverage), um so am Ende die erzielbare Rendite. In den zurückliegenden Jahren haben CFD- und FX-Broker mit einer Leverage von 200:1 und mehr geworben. In einigen Fällen waren sogar bis zu 400:1 drin.

Was bedeutet der Begriff Hebel in diesem Zusammenhang überhaupt? Erfahrenen Tradern müssen wir dazu wahrscheinlich nicht mehr viel erklären. Einsteigern muss vor dem ersten Trade klar sein, was es damit auf sich hat. Eine mit Hebel gehandelte Position setzt sich aus zwei Teilen zusammen: Kapital, dass vom Anleger kommt und Kapital, welches der Broker bzw. die Liquiditätsprovider beisteuern. Letztlich leiht sich der Anleger beim FX-Broker Geld – und kann auf diese Weise sehr viel größere Positionen handeln.

Beispiel 30:1 Hebel: Hier werden aus 1.000 Euro das Traders 30.000 Euro Positionsgröße. Um mit solchen Hebeln zu handeln, muss der Anleger eine Sicherheitsleistung hinterlegen. Dabei ist zwischen der Inital Margin für das Eingehen der Position und der Maintenance Margin zum Offenhalten zu unterscheiden.

Die verfügbare Hebelgröße wird seit 01. August 2018 nicht mehr von den Brokern vorgegeben – sondern durch die EU-weit geltenden Regelungen der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde – kurz ESMA. Seither gelten für Hebelprodukte aus dem Devisenmarkt folgende Höchstsätze:

  • Major Währungspaare > maximal 30:1
  • Minor Währungspaare > maximal 20:1
  • Kryptowährungen > maximal 2:1.

Forex Trading mit hohen Hebel

 

Im Handel mit Differenzkontrakten gelten weitere Beschränkungen. Wie sich anhand des Brokervergleichs sehr schnell erkennen lässt, reizen Broker diese Grenze voll aus.

Aber: Die ESMA Regeln kennen Ausnahmen. Strenge Vorschriften hinsichtlich des Hebels und Negativsaldoschutzes greifen nur für Retail-Clients – also die Privat- und Kleinanleger. Wer von den Brokern als professioneller Trader eingestuft wird, kommt in den Genuss einer deutlich höheren Leverage. Die flexiblen Hebel sind allerdings an bestimmte Voraussetzungen gebunden. Pro-Trader müsse ihre Erfahrung nachweisen und in entsprechendem Umfang handeln. Möglich ist der Wechsel vom Retail Client erst ab 10 Trades in erheblicher Größenordnung in den zurückliegenden 12 Monaten. Außerdem spielt das Volumen gehaltener Assets eine Rolle.

In der Praxis gibt es noch eine zweite Option, um mit flexiblem Hebel handeln zu können. Die Rahmenbedingungen der ESMA gelten schließlich nur für jene FX- und CFD-Broker mit Sitz innerhalb der EU. Anbieter, die ihren Geschäftssitz außerhalb der Europäischen Union haben, können ganz andere Hebel im FX-Handel anbieten. Von diesem Standpunkt aus betrachtet wird es interessant sein, die Zeit nach dem Brexit zu beobachten.

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FX-Trading: Die Handelsplattform

CFD- und FX-Broker müssen sich nicht nur in Bezug auf die Assets beweisen. Gerade das Thema Handelsplattform kann schnell zu kurz kommen. Im Brokervergleich fallen zwei grundlegende Ansätze auf:

  • webbasierte Plattformen
  • Desktop Trading Desks.

 

Letztere sind Softwarelösungen zum Download, welche auf dem Rechner (PC oder Laptop) installiert werden.

Webbasierte Anwendungen laufen einfach im Browser ab und werden über die Website des Brokers aufgerufen. Die Anmeldung erfolgt mit dem registrierten Nutzernamen und dem Passwort. Anschließend betritt der Trader die Kontoverwaltung und kann von hier aus direkt auf die Handelsarten und Charts zugreifen.

Dieser Instant Zugang hat dahingehend einen Vorteil, dass Anleger oft mit sehr wenig Einarbeitungszeit loslegen können. Auf der anderen Seite sind desktopbasierte Trading Desks mitunter flexibler – etwa im Zusammenhang mit Möglichkeiten zur Individualisierung der Chartdarstellung oder den Analysetools. Indikatoren zur technischen Analyse spielen inzwischen für Anlageentscheidungen eine sehr große Rolle.

Beim Blick auf die Usability der Handelsplattform muss daher auch geprüft werden, welche Indikatoren unterstützt werden – und wie stark sich diese skalieren lassen. Gerade im Hinblick auf die webbasierten Anwendungen fallen hier Unterschiede auf.

Tipp: Bei den desktopbasierten Trading Desks arbeiten viele Broker mit Software wie MetaTrader 4. Hierbei handelt es sich um sehr leistungsfähiges Tool. Die Nutzung ist oft kostenlos möglich. Allerdings werden Module und Add-On´s nicht selten nur gegen eine Gebühr angeboten.

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FX Tradingkosten: Spread, Margin und Co.

Der Handel mit Hebelprodukten unterscheidet sich vom klassischen Wertpapierhandel. Dies gilt auch für die Kosten. Wichtiger Punkt ist hier der Spread. Letzterer unterscheidet sich zwischen den einzelnen Brokern stark – und variiert zwischen den verschiedenen Assets. Auf klassische Depotführungskosten wird dagegen bei vielen CFD- und FX-Brokern verzichtet. Wie stark wirkt sich der Spread aus?

Grundsätzlich ist hierunter die Differenz zwischen dem Ankaufskurs und dem Verkaufskurs zu verstehen. Gehen Händler bei einem FX-Broker eine Position ein und bewegt sich der Kurs nicht, schließt der Broker die Position nicht zum Einstiegskurs, sondern nur unter Berechnung eines Abschlags.

Beispiel EUR/USD: Gehandelt wird mit 15 Pips Spread. Damit der Trader das eingesetzt Kapital erhält, muss sich der Kurs um 0,0015 (in die richtige Richtung) ändern. Grundsätzlich darf im Brokervergleich der Fehler nicht passieren, dass nur für einzelne Assets der Spread beachtet wird. Die Konditionen an den Nebenmärkten müssen immer mit in die Bewertung einfließen.

Außerdem darf ein Punkt nicht vergessen werden: Der Spread ist nur ein möglicher Kostenfaktor. Viele Broker verlangen an unterschiedlichen Stellen Gebühren. Ein Beispiel aus der Praxis ist der garantierte Stop Loss. Damit erreichen Händler heute sehr viel Sicherheit – welche sich die Broker allerdings bezahlen lassen. Ein weiterer Kostenfaktor kann die Versorgung mit Echtzeitkursen sein.

Überblick zu den Kostenfaktoren im Handel:

  • Spread
  • Versorgung mit Echtzeitkursen
  • Inaktivitätsgebühr
  • Module für Handelsplattform
  • Zahlungsgebühren

Bereits genannt haben wir die Tatsache, dass Profi-Plattformen oder Module für den Trading Desk kostenpflichtig sein können. Jeder dieser Punkte ist im Brokervergleich zu prüfen.

Wichtig: Auch bei Auszahlungen kann es zu Gebühren kommen. Gängige Praxis sind Entgelte etwa für die Nutzung bestimmter Zahlungsmethoden oder wenn Auszahlungen auf das Bankkonto einen bestimmten Betrag unterschreiten. Selbst, wenn Trader einige Zeit inaktiv sind, verursacht das Depot Kosten – durch Inaktivitätsgebühren.

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Kundendienst: Von Hotline bis Live Chat

Es kommt immer wieder vor, dass die Handelsplattform nicht läuft, Zahlungen noch nicht gutgeschrieben sind oder Händler nach längerer Inaktivität ihren Zugangscode vergessen haben. Der Kundendienst muss in genau solchen Situationen auf Anfragen reagieren und schnell Lösungen anbieten.

Einzig auf den Kontaktkanal E-Mail zu setzen ist in unseren Augen zuwenig. Heute lassen sich ganz andere Register ziehen. Von sehr vielen Brokern eingesetzt wird der Live Chat. Hierüber ist der Support innerhalb weniger Minuten erreichbar. Es kann allerdings immer wieder passieren, dass gerade kein deutschsprachiger Support-Mitarbeiter online ist.

Im Live Chat ist es hilfreich, sich auch auf Englisch verständlich zu machen. Noch besser ist es natürlich, wenn CFD- und FX-Broker eine deutschsprachige Hotline anbieten. Hier lassen sich Anliegen meist ohne große Umwege klaren. Aber: Sowohl der Live Chat als auch die Hotline als direkter Draht zum Broker sind oft nur zu festgelegten Servicezeiten besetzt.

Bleibt noch das FAQ. Hier fassen Broker im Regelfall Antworten auf diverse recht einfach gelagerte Sachverhalte zusammen. Allerdings gibt es immer wieder Ausnahmen – sprich Broker, bei denen das FAQ wirklich viele Fragen beantworten und Probleme lösen kann.

CFD-Trading mit hohen Hebel

 

Seriosität im Forex-Handel: STP-Broker versus Market Maker

Im Bereich der Forex- und CFD-Broker ist die Zahl der Anbieter in den letzten Jahren rasant gestiegen. Für Trader ist es in diesem dynamischen Umfeld nicht immer einfach, den Überblick zu behalten. Ein sehr wichtiger Punkt betrifft die Frage nach der Seriosität. Wir haben an dieser Stelle weniger die Lizenz im Auge.

Vielmehr geht es um mögliche Interessenkonflikte. Im Wertpapierhandel tritt ein Broker lediglich als Vermittler auf, welcher eine Kundenorder an die Handelsplätze weiterreicht. Damit kommt es kaum zu Konflikten. Im Handel mit Hebelprodukten sieht die Situation mitunter anders aus. In diesem Segment haben sich mit

  1. ECN/STP-Broker
  2. Market Maker

 

zwei Broker-Typen entwickelt, die nach fundamental verschiedenen Grundsätzen agieren.

Dabei stehen die Begriffe ECN für Electronic Communications Network und STP für Straight through Processing. Ein Wesensmerkmal ist die Zusammenarbeit mit Liquiditätsprovidern, an welche die Kundenorder weitergereicht wird. Damit ist der Broker hier nur Vermittler und lebt vom Spread. Ob der Anleger mit seiner Position Gewinn oder Verlust macht, ist für den Ertrag des Brokers irrelevant.

Deutlich anders der Ablauf beim Market Maker. Dessen wesentliches Merkmal: Orderaufträge werden intern abgewickelt. Überhänge kann der Broker extern absichern. Was passiert, wenn ein Anleger richtig liegt und einen Gewinn einfährt? Für den Market Maker bedeutet genau dies einen Verlust. Auf der anderen Seite macht der Broker einen Gewinn, wenn bei Anlegern Verluste in den Büchern stehen.

Das Problem: Market Maker sind nicht von Haus aus unseriös und als schwarze Schafe nicht ohne Weiteres zu erkennen. Bedeutet für Trader, dass doppelt genau hingeschaut werden muss. Es zahlt sich aus, Erfahrungsberichte anderer Händler zu studieren. Wird häufig davon gesprochen, dass im Demokonto oder in den ersten Monaten sehr hohe Gewinne gemacht werden – dann aber jede Position ins Minus fährt, kann dies ein Hinweis auf Market Maker sein. Auch sehr oft auftretende Slippage-Effekte sind ein Indiz. Hier schließt die Plattform eine Position abweichend von eingestellten Orderzusätzen – oft zum Nachteil für den Trader.

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Mit dem Demokonto handeln: Nicht nur für Einsteiger interessant

Beim Thema Demokonto schaltet der eine oder andere Trader mit erster Erfahrung im FX-Handel ab. Schließlich ist längst bekannt, wie die Hebel eingesetzt werden und dass nicht ohne Stop Loss getradet wird. Der Testzugang ist etwas für echte Anfänger. Eine Sichtweise, die falsch ist – und das Potenzial eines Demokontos verkennt. Korrekt ist, dass Einsteiger damit einen Blick hinter die Kulissen und auf den Devisenhandel werfen.

Und es stimmt, dass kein Euro Gewinn mit dem Demokonto jemals auf dem Bankkonto landen wird. Fakt ist aber auch, dass Trading mit „Spielgeld“ Risiken komplett ausschaltet. Wo wäre es sonst möglich, riskante Strategien auszuprobieren – um nach einem krachenden Absturz einfach aufzustehen und sich „den Dreck von der Hose“ zu klopfen.

Dank FX-Demokonto bietet sich die Chance, Strategien zu testen und mit den Indikatoren Erfahrungen zu sammeln. Erfahrungswerte, die sich später – beim Trading im Echtgeld-Handelskonto – bezahlt machen. Im Brokervergleich verdient das Demokonto aus diesem Grund mehr Aufmerksamkeit. Uns fällt in diesem Zusammenhang regelmäßig auf, dass Broker den Testzugang teils zeitlich beschränkt zur Verfügung stellen. Oder dessen Einrichtung mit Bedingungen – wie Mindesteinzahlungen auf das Handelskonto – verknüpfen. Ideal ist es hier natürlich, wenn Demokonten ohne jegliche Voraussetzung eingerichtet werden und unbegrenzt lange aktiv bleiben.

CFDs mit hohen Hebel handeln

 

Fazit: Beim richtigen Broker Forex mit flexiblem Hebel traden

Der Handel auf Währungen und CFDs mit hohen Hebeln hat 2018 einen empfindlichen Dämpfer erhalten. Durch die neuen, von der ESMA erlassenen Regeln, können CFD- und FX-Broker nur Hebelprodukte nur noch innerhalb sehr enger Grenzen anbieten. Bei Major-Währungspaaren ist das Ganze auf 30:1 beschränkt. Aber: Es gibt immer noch Gelegenheiten, um CFD mit hohen Hebel zu handeln. Auf der einen Seite können sich Retail Clients hochstufen lassen – sprich in die Liga der Profi-Händler aufsteigen. Parallel sind nicht alle Broker an die ESMA Regeln gebunden. Liegt deren Sitz außerhalb der EU, dürfen wesentlich flexiblere Hebel angeboten werden.

Die Entscheidung nur auf den Hebel zusammenzustreichen, führt in jedem Fall zu falschen Entschlüssen. Im Brokervergleich ist dies letztlich nur ein Punkt auf einer langen Liste mit Testkriterien. Die verfügbaren Assets und Handelsarten, das Portfolio der Handelsplattformen oder ob Gebühren im Banking anfallen – Aspekte, welche in die Auswahl des Brokers einfließen müssen. Und der Blick sollte auch auf den Kundendienst sowie das Demokonto gerichtet sein. Letzteres wirft zwar keinen Gewinn ab. Es verschafft Tradern aber einen wesentlichen Vorsprung bei der Erfahrung – und erlaubt Fehler beim Testen verschiedener Handelsstrategien (die ansonsten sehr teuer werden).

 

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