Trade.com Erfahrungen 2023: Details zum CFD- und Forex-Broker im Test

Über Trade.com

Die Heimat des Brokers Trade.com bzw. Trade Capital Markets Ltd. ist Nikosia auf Zypern – der Standort verbindet den Anbieter mit vielen anderen Forex– und CFD-Dienstleistern am Markt. Im Vergleich mit anderen Brokern zeichnet sich Trade.com im Test dadurch aus, dass man Differenzkontrakten (CFDs) auf Forex handeln kann. Bei dem Finanzdienstleister können Händler also mit einem einzigen Handelskonto in gleich zwei Sparten des Derivativhandels traden. Ein weiterer Vorteil aus Sicht vieler Trader: Je nach Handelsbudget ist es möglich, zwischen 5 verschiedenen Kontomodellen zu wählen. Auch stehen zwei unterschiedliche Softwarevarianten zur Verfügung, was abermals für Flexibilität im Handelsalltag sorgt.

Lobenswert große Auswahl an Finanzinstrumenten

Der zypriotische Broker ermöglicht auch mobiles Trading per Tablet PC oder Smartphone. Des Weiteren können Trader mit einer Anzahl von mehr als 2.100 Underlyings mehr Handelsinstrumente nutzen als bei vielen Mitbewerbern. Allein im Forex-Sektor stehen über 55 Basiswerte für den Handel bereit. Die Regulierung erfolgt nach unseren Trade.com Erfahrungen durch die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde CySEC, hinzu kommen Zulassungen durch einige europäische Aufsichten, wie zum Beispiel durch die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Unser Trade.com Erfahrungsbericht klärt Leser über alle wichtigen Broker-Fakten sowie die Vor- und Nachteile des Handelsmodells auf.

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Die Vor- & Nachteile bei Trade.com im Test

Pro:

  • Über 2.100 Underlyings (Aktien, Forex, Indizes, Rohstoffe, Anleihen & ETFs)
  • Umfangreiches Ausbildungs- und Analyseangebot
  • Demokonto & 2 unterschiedliche Handelsplattformen
  • 5 verschiedene Kontomodelle stehen zur Wahl
  • Live-Chat betreut Kunden in deutscher Sprache

Contra:

  • Mindesteinzahlung ab 100 US-Dollar

Der Underlyings-Überblick: Die Auswertung im Trade.com Test

Viele Broker stellen Tradern etwa 55 bis circa 2.100 handelbare Basiswerte zur Verfügung. Ausnahmen bestätigen diese Regel, wie auch unsere Trade.com Erfahrungen zeigen. In der Präsentation des hauseigenen WebTrader spricht der Anbieter aus Zypern von mehr als 2.100 Finanzinstrumenten. Brokerkunden, die sich für die beliebte Handelssoftware MetaTrader 4 des russischen Entwicklungsunternehmens MetaQuotes Software Corp. oder für das mobile Trading interessieren, können insgesamt aus über 350 Werten die für sie passenden auswählen. Die Werte verteilen sich zum einen auf die bekannten Assetklassen Rohstoffe, Devisen, Indizes und Aktien, darüber hinaus können jedoch auch sogenannte ETFs, also börsengehandelte Fonds, Ausgangspunkt der Orders sein. Interessant ist, dass der Broker Trade.com im Test angesichts dieser Daten mehr Auswahl bietet als viele Konkurrenten. Rund 2.000 Underlyings stammen allein aus dem Bereich der Aktien.

Zahlreiche Underlyings, die eher selten angeboten werden

Zudem können rund 55 Devisenpaare getradet werden. Im Index-Sektor setzt der Broker auf knapp zwei Dutzend der weltweit am meisten gehandelten Werte. Trader, die auf Rohstoffwerte spekulieren möchten, können hier nicht nur Gold, Silber und Öl handeln, sondern auch Rohstoffe wie Weizen oder Zucker für den CFD-Handel nutzen, was bei Brokern eher selten der Fall ist. Auch Reis und Soja oder Metalle wie Palladium stehen für Spekulationen am Rohstoffmarkt zur Verfügung. Die bereits erwähnten ETFs sind bisher ebenfalls eher selten bei den Brokern am Markt anzutreffen. Zudem offeriert der Anbieter aus Zypern sogar einige Anleihen, die auf die Währungen US-Dollar, Yen, das Pfund Sterling und Euro ausgegeben werden. Insbesondere Aktien- und Devisenhändler, die Trade.com Erfahrungen sammeln möchten, werden bei dem Broker eine gute Auswahl finden.

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Welche Konditionen erwarten mich als Trade.com Händler?

Da es sich bei dem Anbieter Trade.com sowohl um einen CFD- als auch Forex-Broker handelt, müssen Kunden gleich an zwei Stellen nach den genauen Konditionen Ausschau halten. Unterschiede zeigten sich schon bei den Mindestanforderungen für die Positionseröffnung. Die Hauptrolle spielen laut Trade.com Testbericht jedoch die Spreads, also die Differenzen zwischen dem jeweiligen Kauf- und Verkaufspreis bei einem Underlying. Beim Devisenhandel liegt die derzeitige Untergrenze bei den Majors, den meist gehandelten Währungspaaren, bei 1 Pip, alle anderen werden zwischen 2 bis 4 Pips gehandelt. Weitere Entgelte über die beiden genannten Kostenfaktoren hinaus schließt der Broker im Augenblick aus.

Fazit: Trade.com präsentiert sich beim Gebührenmodell ebenso transparent wie fair. Denn versteckte Kosten müssen Trader nicht fürchten. Sie erfahren von Anfang an, welche Kosten abhängig von den bevorzugten Unterlyings entstehen werden.

Trade.com Erfahrungen zu den Zahlungsmethoden im Detail

Die Kundenfreundlichkeit eines Brokers zeigt sich auch dahingehend, wie viele Zahlungsmethoden er seinen Kunden zur Verfügung stellt, daher wird auch der Zahlungsverkehr im Trade.com Testbericht berücksichtigt. Zahlungen können einerseits per Kreditkarte (typischerweise MasterCard und VISA) abgewickelt werden, andererseits setzt der Broker auf einige der größeren Dienstleister, über deren Portale Trader bequem Online-Transaktionen ausführen können. Gemeint sind an dieser Stelle die Anbieter Skrill, Neteller und PayPal. Auch die altbewährte Banküberweisung ist möglich.

Kunden entscheiden selbst über Ein- & Auszahlungshöhe

Weder für Ein- noch Auszahlungen werden Gebühren fällig, auch verzichtet der Broker auf eine Mindest- oder Maximalabhebungssumme. Ausnahme ist die Einzahlung über Wire Transfer, hier wird eine Summe von mindestens 100 USD vorausgesetzt. Wissenswert für Händler ist in diesem Zusammenhang des Trade.com Testberichts, dass einige der Zahlungsdienstleister selbst Gebühren berechnen. Während Einzahlungen auch ohne Nachweis der Identität erfolgen können, müssen Kontoinhaber vor der ersten Abhebung vom Handelskonto zunächst einmal Kopien ihres Personalausweises oder Reisepasses samt Wohnsitznachweisen (z. B. durch Vorlage von Versorgerabrechnungen) einreichen, um sich zu legitimieren. Sowohl Kreditkartenzahlungen als auch Transaktionen über die genannten Online-Dienste gehen in aller Regel reibungslos und zeitnah vonstatten.

Zwar legt Trade.com keine Mindesteinzahlungssumme pro Transaktion fest, für die Ersteinlage bei Kontoeröffnung gibt es allerdings durchaus ein Minimum. Für die Eröffnung eines „Micro“-Kontos muss eine erste Einzahlung in Höhe von mindestens 100 US-Dollar erfolgen. Für das Silberkonto wird eine Einlagesumme von 1.000 USD benötigt. Das Gold-Konto verlangt eine Ersteinzahlungssumme von 10.000 USD und für die Eröffnung des Platin-Kontos ist eine Einzahlungssumme von 50.000 USD, für das Exclusive-Konto 100.000 USD oder mehr erforderlich.

Fazit: In den aktuellen Trade.com Erfahrung erweist sich der Broker als ausreichend flexibel, wenn es um die Auswahlmöglichkeiten für Ein- und Auszahlungen geht. Insgesamt schneidet der Broker in dieser Testrubrik gut ab. Natürlich nicht zuletzt deshalb, weil Trade.com im Test keine Gebühren für Zahlungen aufs Konto oder Abhebungen erhebt. Damit fällt der Finanzdienstleister positiv auf, denn im Broker Vergleich zeigt sich, dass einige Anbieter durchaus Gebühren für den Zahlungsverkehr berechnen.

Die aktuellen Rahmenbedingungen zur Kundensicherheit

In puncto Sicherheit überlässt Trade.com nichts dem Zufall. Wie viele der Anbieter setzt auch dieser Broker auf ein modernes SSL-Sicherheitsverfahren, um die Daten der Kunden gegen unbefugte Zugriffe durch Dritte zu schützen. Dies betrifft ebenso die Daten zu den Transaktionen, die über die Plattform abgewickelt werden. Alle Kundeninformationen verbleiben beim Anbieter. Einziger Kritikpunkt beim Sicherheitsthema: Einige der wichtigen Schriftstücke, wie etwa die Infos zum möglichen Interessenskonflikt, die Vergaberichtlinien oder die Einlagensicherungsfonds-Angaben werden bisher nicht in deutscher Sprache zur Verfügung gestellt. Nach unseren Trade.com Erfahrungen sind auch andere Dokumente derzeit nur auf Englisch abrufbar, was für Trader, die diese Sprache nicht verhandlungssicher beherrschen, mitunter problematisch sein kann.

Unser Fazit: Nach unseren Erfahrungen sorgt der Broker für bestmögliche Daten- und Informationssicherheit. Trade.com setzt auf modernste Standards und Sicherheitstechnologien, damit kein Missbrauch entstehen kann. Eine Datenweitergabe an Dritte ist generell ausgeschlossen, die strikte Trennung der Kundengelder vom Brokervermögen dient als Schutz vor etwaigen finanziellen Konsequenzen im Falle einer Insolvenz.

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Software, Plattform & Mobile Trading im Detail

Dass Kunden beim Broker über eine Software nicht nur im CFD-Bereich, sondern ebenso am Forex-Markt spekulieren können, ist einer der eindeutigen Vorteile im Rahmen unserer Trade.com Erfahrungen. Denn dies bedeutet, dass Trader, die sonst vielleicht mit Konten bei zwei unterschiedlichen Dienstleistern arbeiten müssten, nun bei einem Anbieter auf beide Bereiche zugreifen können. Wer auf die WebTrader-Software vertraut, kann sehr flexibel aus einer Anzahl von mehr als 2.100 Finanzinstrumenten wählen. Für Trade.com spricht ebenso, dass 5 Kontomodelle für verschiedene Zielgruppen zur Verfügung stehen. Zu den 5 Konten gehört eine persönliche Kundenbetreuung, die Trader werktags in Anspruch nehmen können. Gold-, Platin-, und Exclusive-Konten zeichnen sich zudem durch Premiumanalyseinstrumente aus. Ein gut sortiertes „Ausbildungszentrum“ bietet auf der Plattform neben Video-Tutorials auch Webinare und Seminare, welche nicht zwingend eine Live-Teilnahme verlangen. Auch fortgeschrittene Trader haben hier die Chance, ihren Wissensstand zu erweitern.

Echtzeithandel mit vielen Infos zum Markt

Grundsätzlich besteht laut Trade.com Erfahrungsbericht die Möglichkeit, webbasiert, also ohne Softwaredownload zu traden. Alternativ können sich Kunden zudem für die Installation einer Software entscheiden oder mittels Trade.com App für Android- und iOS-Endgeräte mobil in den Handel einsteigen. Gerade berufstätige Trader wissen die Vorzüge dieses kostenlosen mobilen Handelsangebots zu schätzen. Technische Einschränkungen gibt es hier nicht. Auf beiden Wegen erfolgt der Handel in Echtzeit. Der vom Broker selbst entwickelte „WebTrader“ ist einzig und allein Trade.com-Usern vorbehalten. Mobile Trader können auf Wunsch ohne Apps mit dem Angebot „WebTrader“ arbeiten. Der Broker garantiert modernste Sicherheitstechnologien, die Verschlüsselung sorgt für optimale Daten- und Handelssicherheit. In allen Bereichen fällt die Navigation unserer Erfahrung nach erfreulich leicht. Trader haben in allen Bereichen Zugriff auf wichtige aktuelle Nachrichten, die Inhalte werden leicht verständlich und grafisch aufbereitet, was gerade für Einsteiger eine große Hilfe sein kann.

Trade.com stellt auch den MetaTrader zur Verfügung

Weitere Angebote bezüglich der Plattformen finden Interessierte im Bereich der Analysetools, welche unter anderem um eine Reihe von Alarmen ergänzt werden. Abgerundet wird das Portfolio im Softwarebereich durch den weltweit beliebten MetaTrader 4, der kostenlos zum Download bereitsteht. Das Programm zeichnet sich durch ein Höchstmaß an Komfort aus – nicht zuletzt deshalb, weil Trader nach eigenen Wünschen vielfältige Ergänzungen der Software vornehmen können, beispielsweise durch das Installieren zusätzlicher Handelsindikatoren, die teils kostenfrei verfügbar sind. Gerade Fans des automatisierten Handels sind hier richtig. Zum Service gehören des Weiteren verschiedene Stopp- und Limitorders.

Fazit: Im Trade.com Erfahrungsbericht können wir festhalten, dass der Broker 5 Kontomodelle und damit eine große Flexibilität bietet. Dass darüber hinaus mehrere Softwareangebote bereitstehen und Kunden gerade beim MT4 individuelle Anpassungen an die eigenen Handelsziele vornehmen können, dürfte den Anbieter aus Zypern für viele Trader zu einem guten Partner machen. Der Broker und seine Plattform zeichnen sich außerdem durch eine vorbildliche Handhabung aus, wobei es keine Rolle spielt, ob Händler nun webbasiert, nach einem Softwaredownload oder mobil per Tablet und Smartphone handeln.

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Die Mindesteinsätze: Fakten im Trade.com Test

Mindesteinsatz und Mindestanforderungen für die Eröffnung eines Handelskontos gehen im Testbericht nicht ohne Grund Hand in Hand. Beide Begriffe sind wichtig, um eine Vorstellung davon zu bekommen, welche Bedingungen für den Start in den Handel mit CFDs auf Forex erfüllt werden müssen. Zunächst widmen wir uns den Anforderungen für die Kontoeröffnung. Es kann zwischen 5 Kontomodellen gewählt werden. Der Broker vergibt diese Angebote zu unterschiedlichen Mindesteinzahlungssummen. Das sogenannte Micro-Konto können Trader mit Einzahlungen ab 100 US-Dollar eröffnen. Das Silber-Konto gibt es schon ab 1.000 US-Dollar Einlagensumme. Für das Gold-Konto müssen Trader nach der Kontoeröffnung mindestens 10.000 US-Dollar überweisen. Für das Platin-Konto verlangt Trade.com eine Ersteinlage von wenigstens 50.000 US-Dollar. Das Exclusive-Konto gibt ab einer Einlage von 100.000 USD. Für die höheren Einlagensummen erhalten Kontonutzer gewisse Extras wie eine noch bessere Kundenbetreuung oder Premiuminstrumente für ihre Kursanalysen.

Alle Fakten zum Trading mit Hebelwirkung

Hier zeigt sich im Trade.com Test, dass sowohl professionelle Händler mit hohem Spekulationsbudget als auch Gelegenheitstrader angesprochen werden, die nur ab und zu Positionen eröffnen möchten. Genau hinschauen sollten Interessenten, weil die Bedingungen je nach Assetklasse Abweichungen aufweisen können. Dabei sollten Trader die geltenden maximalen Hebel berücksichtigen, die der Broker in den verschiedenen Assetklassen in Aussicht stellt. Der Höchstwert für den Handel mit Hebelwirkung liegt beim Forex-Handel bei 1:30. Je nachdem, auf welche Werte der Brokerkunde spekulieren möchte, variiert der Spielraum recht deutlich. Im CFD-Sektor etwa bewegt sich der Fremdkapitalanteil bei Aktien im Bereich von 1:5 bis 1:10. Anleihen können mit einem Hebel von bis zu 1:5 getradet werden, was auch beim ETF-Handel der Status quo ist.

Unseren Trade.com Erfahrungen nach können FX-Trader den größtmöglichen Hebel von 1:30 in Anspruch nehmen. Prüfen sollten Trader vor der Orderausführung natürlich die geltenden Margin-Bedingungen. Die Informationen zu dieser Sicherheitsleistung können dem Handelskonto entnommen werden. Hier erfahren Trader, welche Summen sie zur Absicherung ihrer Orders mindestens auf dem Handelskonto aufbewahren sollten.

Unser Fazit: Wer ein Konto beim Broker Trade.com eröffnet, sollte je nach bevorzugten Underlyings genau prüfen, wie es sich mit dem sogenannten Leverage-Effekt verhält. Denn die maximalen Hebel fallen recht unterschiedlich aus. Beim Mindesteinsatz zur eigentlichen Kontoeröffnung lohnt es sich, zunächst zu hinterfragen, wie aktiv voraussichtlich gehandelt werden soll. Laut unserem Trade.com Erfahrungsbericht offeriert der Broker 5 Kontoformate, die nicht nur verschiedene Ersteinlagen erfordern, sondern sich auch hinsichtlich der Leistungen und Funktionen unterscheiden.

Support: ein zentraler Aspekt im Erfahrungsbericht

Ein guter Service am Kunden sollte jedem Broker am Herzen liegen. Denn gerade die Betreuung bei technischen Problemen oder Verständnisschwierigkeiten ist für viele Händler ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Komplikationen können im Ernstfall schmerzliche Verluste zur Folge haben, wenn Antworten und Hilfestellungen des Supports mal wieder auf sich warten lassen. Die Bewertung des Supports ist im Trade.com Testbericht in weiten Teilen positiv. Dies liegt unter anderem daran, dass der Broker ausnahmslos alle bei Kunden beliebten Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung stellt. Der Postweg und der Kontakt per Fax eignen sich für die Mehrheit der Kunden am ehesten zur Übermittlung der Unterlagen zum Identitätsnachweis, wenngleich dieser mittlerweile auch per E-Mail erfolgen kann. Darüber hinaus setzt der zypriotische Broker auf eine deutsche Service-Hotline, ein Kontaktformular und einen Live-Chat. Letzterer erlaubt Kunden eine besonders zügige Kontaktaufnahme.

Sprachliche Probleme durch englische Dokumentenversionen?

Der Support ist für Kunden von sonntags, 22.00 Uhr, bis freitags, 22.00 Uhr, erreichbar. Die Chatmitarbeiter antworten auf deutsch. Zum hochwertigen Kundendienst gehören selbstredend die umfangreichen Dokumente zum Handelsmodell des Brokers sowie zu den Margin-Voraussetzungen, den Einlagensicherungs-Richtlinien und anderen relevanten Themen. Kritisch ist im Trade.com Testbericht zu bewerten, dass sämtliche Unterlagen vom Betreiber Trade Capital Markets Ltd. nur als englische Versionen bereitgestellt werden. Selbst die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gibt es zum Leidwesen manches Traders nur auf Englisch. Bei derart komplexen Themen wären deutsche Erläuterungen aus Kundensicht allemal wünschenswert.

Risikofreies Handeln im Demomodus erleichtert den Einstieg

Dafür punktet der Broker durch die verständlichen Darstellungen seiner Kontomodelle sowie der Trading-Plattformen, die Händler einsetzen können. Das umfangreiche Ausbildungszentrum, die Marktnachrichten und -prognosen sowie die Ablaufdaten sprechen im Trade.com im Test ebenfalls für den Broker. Ein weiteres Argument für den Handel bei Trade.com ist fraglos das optionale Demokonto, das der Broker ohne vorherige Eröffnung eines Echtgeldkontos offeriert. Dieses wird mit einem virtuellen Guthaben in Höhe von 10.000 US-Dollar ausgestattet. Nutzer können über den Testaccount alle Funktionen und Orderarten testen, die beim Handel mit Echtgeld zur Produktpalette gehören – ein klarer Pluspunkt bei unserenTrade.com Erfahrungen.

So wird der Broker aus Zypern reguliert

Aufgrund des Brokerstandorts wird Trade.com von der Cyprus Securities Exchange Commission (CySEC), also der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde reguliert. Auch wenn Trade.com im Test mit Erwähnungen der britischen FCA und der deutschen BaFin einen positiven Eindruck hinterlässt, darf diese Information nicht missverstanden werden: Diese Behörden haben den Broker lediglich für den jeweiligen Markt zugelassen. Nichtsdestotrotz spricht auch dies für den Anbieter, da der Broker somit beaufsichtigt wird und auch diese Aufsichtsbehörden durchaus Anträge ablehnen können. Wie alle europäischen Anbieter ist Trade.com an die MiFID-Richtlinie der EU gebunden. Das Regelwerk verpflichtet Finanzdienstleister unter anderem zur strikt getrennten Aufbewahrung von Kunden- und Unternehmenskapital, was spätestens im Falle einer Brokerinsolvenz von größter Bedeutung wäre. Als Finanzdienstleister aus Zypern sichert Trade Capital Markets Ltd. den Brokerkunden eine Einlagensicherung in Höhe von maximal 20.000 Euro zu.

Unser Fazit: Die CySEC-Regulierung kennen viele Trader schon von anderen Brokern am Forex- und CFD-Markt. Auch die Höhe der Einlagensicherung ist einigen Händlern bereits vertraut. Unterm Strich präsentiert sich der Broker im Trade.com Testbericht als kundenfreundlich.

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Meinungen & Bewertungen im Trade.com Test

Vielen Tradern ist der relativ junge Broker Trade.com bisher kein Begriff. Doch gerade die Option, sowohl am CFD- als auch Forex-Markt zu traden, verschafft dem Anbieter einen großen Pluspunkt. In professionellen Tests schneidet das Handelsmodell überdurchschnittlich gut ab. Das FX- und CFD-Trading verlangt Händler angesichts der hohen Risiken einiges ab, entsprechend sollten Handelsplattformen möglichst zum Kunden passen. Bei der Suche nach einem geeigneten Broker sollten Trader die verschiedenen genannten Kriterien, aber insbesondere auch ihre persönlichen Ansprüche berücksichtigen.

Das Fazit zu den Trade.com Erfahrungen

Die Meinungen in Fachportalen lesen sich weitgehend optimistisch, wenn es um den zypriotischen Broker geht. Unsere Trade.com Erfahrungen sowie der Vergleich mit etlichen Konkurrenten lässt den zypriotischen Dienstleister in einem guten Licht erscheinen, auch wenn die recht hohe Mindesteinzahlung von 100 US-Dollar beim Micro-Konto eher Händler mit einem gewissen Erfahrungsschatz ansprechen mag und unerfahrene Laien zunächst etwas abschrecken könnte. Die Kombination der unterschiedlichen Handelsplattformen mit zahlreichen handelbaren Underlyings und einem guten Kundenservice gleichen die Mindestanforderungen aus. Darüber hinaus stellt der Broker seinen Kunden Weiterbildungsmöglichkeiten sowie ein Demokonto zur Verfügung und bietet ihnen durch die 5 verschiedenen Kontomodelle und die mobilen Apps ein hohes Maß an Flexibilität.

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