Exodus Wallet Erfahrungen – Kryptowährungen handeln und speichern mit digitaler Geldbörse!

Exodus Wallet Erfahrungen von Aktienkaufen.com

Über Exodus Wallet

Wer mit einer Kryptowährung handelt und die Coins direkt kauft, muss sie speichern. Hier kommen verschiedene Wallets ins Spiel. Eine von ihnen ist Exodus Wallet, die zu den Software-Wallets gehört. Worin unterscheidet sich die Exodus Wallet von anderen Wallet-Arten; was zeichnet sie aus? In einem Exodus Wallet Test schauen wir uns die virtuelle Aufbewahrung etwas näher an. Entstehen bei der Nutzung Kosten oder ist die Exodus Wallet ohne Gebühren? Wie werden Coins gesendet und empfangen? Wie einfach ist die Handhabung der Wallet? Im Test wird auf die einzelnen Fragen näher eingegangen, sodass Nutzer vom Exodus Wallet Erfahrungsbericht profitieren können und die Nutzung der virtuellen Geldbörse einfacher möglich ist.

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Exodus Wallet Test – Was ist der Hintergrund der Wallet?

Bei der Exodus Wallet handelt es sich um eine Software-Lösung. Sie dient zur Speicherung der Kryptowährungen, beschränkt sich aber nicht auf eine digitale Währung. Laut Exodus Wallet Test können Nutzer unterschiedliche digitale Währungen erhalten und senden. Der Tausch in der Wallet ist ebenfalls problemlos möglich. Vor allem die Transaktionen von kleinen Beträgen ist unkompliziert möglich. Dafür gibt es innerhalb der Wallet eine eigene Portfolio-Ansicht, die grafisch durch ein Kreisdiagramm aufbereitet ist. Damit können Wallet-Inhaber auf den ersten Blick sehen, wie viele Coins noch zur Verfügung stehen. Im Exodus Wallet Test ist vor allem die Menüführung und die grafische Aufbereitung positiv hervorzuheben.

Die Exodus Wallet gehört zu den Software-Wallets und kommt ohne Gebühren aus. In ihr können unterschiedliche Kryptowährungen verwaltet werden. Die Ansicht ist gut strukturiert und optisch durch ein Kreisdiagramm aufbereitet.

Installation der Exodus Wallet im Test

Wie sieht es mit der Installation der Exodus Wallet aus? Ist dafür ein Download notwendig? Der Exodus Wallet Test zeigt, dass zunächst ein Download der aktuellen Version erfolgen muss. Dafür steht auf der gleichnamigen Internetpräsenz im oberen Bereich der „Download“-Button zur Verfügung. Zur Auswahl stehen verschiedene Varianten:

  • für Windows
  • für Mac
  • für Linux-Systeme
Exodus Wallet Download
Der Exodus Wallet Download

Egal welche Variante sich die künftigen Wallet-Inhaber herunterladen, die Nutzung ist stets kostenfrei. Zwar werden Gebühren für das Empfangen und Senden der Coins verlangt, aber diese beruhen auf den Forderungen des Netzwerkes. Wie lange der Download dauert, hängt von der Datenverbindung sowie der gewählten Variante ab. Der Exodus Wallet Erfahrungsbericht zeigt, dass meist nach kürzester Zeit die Datei heruntergeladen ist und die Wallet zur Installation bereitsteht. Welche Währungen unterstützt die Wallet? Gegenwärtig stehen verschiedene Kryptowährungen für die Wallet-Nutzung zur Verfügung. Dazu gehören Bitcoin (BTC), Litecoin (LTC), Ethereum (ETH), Dash (DASH), Golem (GNT), Augur (REP), Decred (DCR), EOS (EOS), Aragon (ANT), Gnosis (GNO), OmiseGo (OMG), Qtum (QTUM) (ERC20), Basic Attention Token (BAT), Civic (CVC), SALT(SALT), Bitcoin Cash (BCH) oder Ethereum Classic (ETC).

Die Installation erfolgt einfach über den Download der Software. Die Exodus Wallet steht für Windows, Mac und Linux-Systeme zur Verfügung. Kosten für den Download oder die Nutzung fallen laut Exodus Wallet Testbericht nicht an.

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Funktionen der Exodus Wallet: das Überweisen im praktischen Test

Eine der wichtigsten Funktionen der Exodus Wallet ist das Überweisen von Altcoins oder Bitcoin. Diese Funktion darf im Exodus Wallet Test natürlich nicht fehlen. Wer die Wallet nutzen möchte, muss zunächst auf einer Handelsplattform, die Exodus unterstützt, eine Kryptowährung erwerben. Diese wird dann im Anschluss in die Exodus Wallet übertragen, da keine direkte Übertragung von FIAT-Währungen (zum Beispiel USD oder EUR) möglich ist. Der Kauf der Kryptowährungen wird daher stets über eine entsprechende Plattform realisiert. Haben Inhaber der Exodus Wallet bereits Coins, können diese auch in die Wallet transferiert werden. Wie funktioniert die Hinterlegung? In der Exodus Wallet wird zunächst die gewünschte Währung ausgewählt (zum Beispiel Bitcoins) und dann der „Receive“-Button betätigt. Nun wird sofort die Empfangsadresse der Kryptowährung angezeigt, die entweder per Mail verschickt, kopiert oder ausgedruckt werden kann. Es ist ebenso möglich, die Adresse in einem Link in der Blockchain anzeigen zu lassen.

Wie lang dauerte die Übertragung im Exodus Wallet Test? Generell geht der Transfer innerhalb der Wallet recht schnell und dauert meist nur eine Minute. Die finale Bestätigung kann allerdings etwas dauern, da sie erst vom jeweiligen Netzwerk bestätigt werden muss. Bis dahin sehen die Wallet-Inhaber die Transaktionen mit dem Vermerk „Pending“, „Wartend“. Hat das Netzwerk die Transaktion bestätigt, entfällt dieser Zusatz.

Exodus Wallet im Überblick
Die Wallet im Überblick

Kryptowährungen können überwiesen werden, eine Hinterlegung von FIAT-Währungen ist aber nicht möglich. Innerhalb der Wallet dauert der Transfer meist nur eine Minute, aber bis zur finalen Realisierung kann es durch die Bestätigung des Netzwerkes zu Wartezeiten kommen.

Währungswechsel im Exodus Wallet Testbericht

In der Exodus Wallet können zudem Währungen gewechselt werden. Dafür steht die „Exchange“-Funktion zur Verfügung. Auf der linken Seite der Wallet-Menüführung ist diese Funktion abrufbar. Dafür wird zunächst die Ausgangswährung bestimmt, um dann durch den „Receive“-Button die Zielwährung zu bestimmen. Abgewickelt wird der Währungswechsel in zwei Schritten. Hier arbeitet die Exodus Wallet mit einer Exchange-Plattform, ShapeShift. Der gewünschte Betrag wird zunächst an die Plattform überwiesen, was meist nur wenige Minuten beansprucht. Im weiteren Verlauf kommt es zum Währungswechsel. Die Abwicklung kann etwas länger dauern, da sie erst durch das jeweilige Netzwerk bestätigt werden muss. Wallet-Inhaber, die sich über den Ablauf des Wechsels informieren möchten, können dafür den Button „Watch Progress“ nutzen. Hier gibt es nähere Informationen zur Wechsel-ID, zur Wechselrate und der ShapeShift Order ID.

Der Währungswechsel ist problemlos möglich. Hierfür nutzt die Exodus Wallet laut Test eine Exchange-Plattform. Der eigentliche Wechsel erfolgt in zwei Schritten. Zunächst muss der Betrag an ShapeShift, die Exchange-Plattform, überwiesen werden, um dann den eigentlichen Wechsel zu vollziehen. Wie schnell der Vorgang abläuft, hängt von der Netzwerkbestätigung ab.

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Exodus Wallet Testbericht: erhöhte Sicherheit durch praktische Backup-Funktion

Die Exodus Wallet hat laut Erfahrungsbericht eine Backup-Funktion. Dafür muss zunächst ein Passwort erzeugt werden. Unter dem gleichnamigen Button können die Wallet-Inhaber mit wenigen Klicks ihr Backup nach den ersten Transaktionen erstellen. Um auf die Funktionen der Wallet zurückzugreifen, gibt es eine Passphrase, welche aus zwölf Wörtern besteht. Wird sie mit dem Master-Key genutzt, können die Inhaber nicht nur auf die Wallet zugreifen, sondern sie wiederherstellen oder komplett zu einer anderen Wallet transferieren. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten die Exodus Wallet Inhaber die Passphrase nie aus der Hand geben und sicher verwahren.

Datenverschlüsselung trägt zur Sicherheit bei

Das Thema Sicherheit spielt nicht nur bei Software-Wallets eine wichtige Rolle. Wie können die Coins der Wallet-Inhaber am besten geschützt werden? In der Exodus Wallet funktioniert das über eine mehrfache Verschlüsselung. Zunächst sind alle Daten durch Passwörter geschützt und verschlüsselt. Zugriff hat nur derjenige, der den privaten Schlüssel besitzt. Die gesamten Wallet-Daten werden lokal gespeichert, sodass die Inhaber jederzeit Zugriff haben. Eine Cloud, wie sie von vielen anderen Systemen verwendet wird, wird hier nicht genutzt. Abhängig ist die Sicherheit maßgeblich davon, wie gut die Wallet-Inhaber ihr Passwort ausgewählt und ihren eigenen Rechner geschützt haben. Das bedeutet, es sollte stets ein aktives Antivirenprogramm installiert sein. Außerdem ist auch bei der Nutzung des Netzwerkes Vorsicht geboten. Nur wer selbst dafür Sorge trägt, dass auf seinem Rechner keine Spionage-Software vorhanden ist, kann von einem hohen Maß an Sicherheit bei seiner Exodus Wallet ausgehen. Selbst wenn der PC einmal abstürzt, kann das Backup-System die Daten wiederherstellen – vorausgesetzt, ein Backup-System wurde erstellt.

Exodus Wallet Webseite
Die Webseite von Exodus Wallet im Überblick

Sicherheit der Exodus Wallet im Test: Kritik an der Privatsphäre

Bei der Kontoeröffnung der Exodus Wallet wird für jeden Inhaber individuell ein privater Schlüssel generiert. Er wird benötigt, um Receive-Transaktionen abzuwickeln. Das bedeutet, wenn die Wallet-Inhaber eine Zahlung erhalten, können die Sender die Daten sowie das Guthaben auf dem Wallet-Konto einsehen. Für Angreifer ist es damit deutlich einfacher, Rückschlüsse auf die Identität des Wallet-Inhabers zu ziehen und Beträge zu stehlen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte daher nur kleinere Beträge in der Exodus Wallet aufbewahren. Allerdings sollen in Kooperation mit Hardware-Anbietern künftig weitere Sicherheitsmaßnahmen folgen, um das Guthaben der Wallet-Inhaber besser zu schützen.

Die Exodus Wallet verfügt über ein Backup-System und verschiedene Passwort-Ebenen, um Transaktionen durchzuführen. Dennoch gibt es keine hundertprozentige Sicherheit für die Guthabenbestände. Ein Problem bei der Exodus Wallet ist die Übertragung des privaten Schlüssels an Sender. Damit können missbräuchliche Handlungen deutlich einfacher vorgenommen werden. Allerdings möchte die Exodus Wallet in Kooperation mit Hardware-Anbietern an diesem sicherheitsrelevanten Problem verstärkt arbeiten.

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Funktionalität und Design im Exodus Wallet Test

Die Exodus Wallet kann bislang nur auf dem PC genutzt werden. Für die mobile Anwendung steht noch keine App-Lösung zur Verfügung. Zwar soll die mobile Variante noch folgen; wann dies geschieht, ist aber noch nicht gewiss. Das Design und die Benutzerfreundlichkeit waren ebenfalls Bestandteil im Exodus Wallet Test. Erfreulich zu sehen ist, dass sich die Wallet-Inhaber ihre Oberfläche ganz individuell gestalten können. Sie können beispielsweise Hintergrundmuster, Farben oder fertige „Skins“ übernehmen. Dabei sind der Design-Auswahl kaum Grenzen gesetzt: Sternenhimmel, romantische Herzen und vieles mehr werden für die Oberfläche der Exodus Wallet geboten. Auch die Menüführung ist denkbar einfach, sodass sich selbst ungeübte Nutzer mit der Exodus Wallet zurechtfinden. Das komplette Menü steht auf der linken Seite zur Verfügung und ist intuitiv aufgebaut. Unter den Menüpunkten

  • Portfolio
  • Wallet
  • Exchange
  • Backup

finden Wallet-Inhaber alles, was sie zu den genannten Punkten wissen müssen. Ganz unten steht der Button „Settings“ zur Auswahl, über den die individuellen Anpassungen zur Seitendarstellung vorgenommen werden können. Wer Hilfe benötigt, findet diese unter gleichnamigen Menüpunkt.

Das Design der Exodus Wallet ist laut Erfahrungsbericht modern. Die Menüführung ist intuitiv und lässt sich individuell mit verschiedenen Farben und Oberflächen anpassen. Neben der englischen steht eine deutsche Version zur Auswahl, wenngleich nicht der gesamte Content 1:1 in Deutsch übersetzt ist. Bislang gibt es keine App zur Exodus Wallet, was das Ergebnis im Test etwas beeinträchtigt. Allerdings ist eine mobile Lösung in Planung.

Exodus Wallet Oberfläche
Die Wallet Oberfläche im Überblick

Erfahrungsbericht zur Exodus Wallet-Regulierung

Die Exodus Wallet wird laut Test von keiner Aufsichtsbehörde reguliert oder kontrolliert. Wer steckt hinter dem Unternehmen und ist Anbieter der Wallet? Urheber des Exodus Wallet-Codes sind JP Richardson und Daniel Castagnoli. Vor allem JP Richardson war dabei federführend. Er ist ein renommierter Software-Entwickler, der bereits mit vielen Projekten erfolgreich war. Er veröffentlichte beispielsweise unzählige Open-Source Bibliotheken und programmierte viele Software-Anwendungen rund um Bitcoin und andere Kryptowährungen. Das Design trägt die Handschrift von Daniel Castagnoli, der bei renommierten Unternehmen wie Louis Vuitton, Nike, BMW, Apple sowie Disney tätig war. Entstehungsjahr der Exodus Wallet war 2016. Es handelt sich dabei aber um eine Software-Plattform, die sich nicht mit einer fundierten Blockchain-Anlagen-Prüfung befasst.

Die Exodus Wallet wird nicht durch eine staatliche Behörde reguliert und hat keine derartige Lizenz. Es handelt sich bei der Wallet nur um eine Software-Plattform, die von JP Richardson und Daniel Castagnoli 2016 ins Leben gerufen wurde.

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FAQ: Exodus Wallet im Test

Welche Kryptowährungen können in der Wallet verwaltet werden?

Es handelt sich hierbei um eine sogenannte Multi-Wallet, in der verschiedene Kryptowährungen verwaltet werden können. Dazu gehören neben Bitcoin beispielsweise Bitcoin Cash und Dash. Die Plattform ist um die stetige Erweiterung und das Hinzufügen neuer Kryptowährungen bemüht.

Gibt es eine mobile Wallet?

Nein, gegenwärtig gibt es noch keine App für den Download. Die Exodus Wallet ist ausschließlich über den PC nutzbar. Allerdings ist eine mobile Anwendung für die Wallet-Nutzer in Planung.

Wie hoch sind die Kosten für die Nutzung der Exodus Wallet?

Das Herunterladen der Software und die Nutzung der Exodus Wallet sind laut Test kostenfrei. Für die Transaktionen fallen jedoch Gebühren an. Diese werden aber nicht durch die Exodus Wallet, sondern durch die jeweiligen Netzwerke bestimmt. So sieht auch die Kostenverteilung aus, denn diese erhobenen Gebühren gehen 1:1 an die Netzwerke; die Exodus Wallet hat nichts davon. Wie hoch diese Gebühren sind, hängt unter anderem von der Transaktionsgeschwindigkeit ab.

Exodus Wallets Assets
Einige akzeptierten Assets in der Übersicht

Ist die Exodus Wallet einfach zu nutzen?

Aufgrund der benutzerfreundlichen Menüführung und des ansprechenden Designs lässt sich die Exodus Wallet recht unkompliziert nutzen. Die Installation geht ebenfalls vergleichsweise einfach und erfolgt direkt über den Download-Link auf der Website. Wallet-Inhaber können ihre Ansicht individualisieren und beispielsweise die Farben oder Hintergrundbilder selbst bestimmen.

Wie sicher ist die Exodus Wallet?

Zur Sicherheit tragen verschiedene Passwort-Ebenen bei. Die Wallet-Nutzer verfügen einerseits über ein privates Passwort, das aber zugleich einen Risikofaktor beim Datenschutz darstellt. Es wird bei Receive-Transaktionen an den Sender übermittelt, sodass dieser bei einer unzureichenden Sicherheit auf dem PC Zugriff auf die Wallet erlangen könnte. Diesbezüglich möchte die Exodus Wallet künftig mit Hardware-Anbietern zusammenarbeiten, um diese Sicherheitslücke zu schließen.

Fazit zum Exodus Wallet Test: Multi-Wallet für kleinere Beträge

Die Exodus Wallet speichert verschiedene Kryptowährungen auf dem PC, wenngleich eine mobile Nutzung noch nicht möglich ist. Die Multi-Wallet lässt sich einfach über den Download direkt auf der Website des Anbieters installieren. Durch das private Passwort und die verschiedenen Passwort-Ebenen ist die Wallet auf den ersten Blick gut geschützt. Das private Passwort entpuppt sich allerdings auch als Nachteil, wenn der eigene PC nicht ausreichend geschützt ist. Bei Receive-Transaktionen wird es beispielsweise mit übertragen, sodass der Sender theoretisch das Wallet-Guthaben auslesen kann. An diesem sicherheitsrelevanten Problem arbeitet das Unternehmen jedoch und sucht ambitioniert nach Lösungen. Positiv schnitten im Test das Design und die Benutzerfreundlichkeit ab. Wallet-Nutzer können sich individuell ihre Oberfläche zusammenstellen. Abzüge gibt es hingegen beim Kundenservice, denn ein Großteil des Seiteninhaltes ist lediglich in Englisch verfügbar.

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