LCG Erfahrungen 2023: Gut aufgestellter Forex- & CFD-Broker

Über LCG:

Gerade im Forex-Handel ist die Suche nach einem guten Broker oft mit vielen Hürden versehen. Neben den Spreads ist es auch das Angebot, das stimmen muss. Bei LCG handelt es sich um einen Broker, der im Bereich Forex und CFDs aktiv ist und hier den Kunden eine recht große Auswahl an Produkten zur Verfügung stellt. Er ist Teil der London Capital Group-Holdings plc und wird durch die Financial Conduct Authority reguliert. Dadurch ist auch die Sicherheit sehr gut abgedeckt.

Trader können zwischen fünf verschiedenen Kontomodellen wählen. Auch das Weiterbildungsangebot und die Auswahl an Handelsplattformen können sich sehen lassen. Weitere Informationen zum Angebot des britischen Brokers LCG finden Sie in unserem aktuellen LCG Erfahrungsbericht.

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LCG: Wichtige Informationen zum Angebot

  • Hebel von bis zu 1:30 (Devisenhandel, Majors) /über LCG KY bis zu 1:500
  • Großes Angebot an Forex und CFDs
  • Sehr gut aufgestellter Bildungsbereich
  • Zwei Plattformen zur Auswahl
  • Zwei Konto-Varianten möglich

1. Informationen zu den Konditionen von LCG

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Die London Capital Group ist ein Broker, der für sein sehr gutes und vielseitiges Angebot bekannt geworden ist. Dabei ist es grundsätzlich bei einem Test wichtig, einen Blick auf die Konditionen zu werfen. Diese haben einen großen Einfluss auf die Gesamtbewertung eines Brokers. Bei unseren LCG Erfahrungen wollten wir gerne wissen, wie die Konditionen sind, die der Broker aufstellt und inwieweit hier Trader profitieren können. LCG ist als Market Maker aktiv, bietet jedoch auch ein ECN-Konto an. Market Maker haben häufig einen relativ schlechten Ruf, daher werden sie nicht von allen Tradern gerne in Anspruch genommen. Dennoch kann es sich lohnen, das Angebot des Brokers erst einmal anzusehen.

Interessant für den Trader sind die Spreads. Sie geben einen Hinweis auf die Gebühren, die bei einem Trade anfallen. Dadurch kann bereits vor dem Handel festgestellt werden, wie hoch die Gebühren sein werden. Dabei ist es für den Trader wichtig, dies zu berechnen, denn die mögliche Rendite wird durch die Gebühren immer reduziert. Auch wer noch nicht bei dem Broker angemeldet ist, der kann die Spreads bereits einsehen. Dies ist über eine Tabelle auf der Webseite möglich. Die Spreads sind übersichtlich dargestellt und werden stetig aktualisiert. So ist der Trader immer auf dem aktuellen Stand.

Ebenfalls interessant sind die Kontomodelle. Trader haben gerne die Wahl, wenn es um die Kontoart geht. Bei LCG sind zwei verschiedene Kontomodelle aufgeführt. Allerdings können die Konten nicht bei der Anmeldung ausgewählt werden. Die Grundlage für den Handel über den Broker ist das Basis-Konto. Hiermit kann er beginnen und später auch das ECN-Konto nutzen. In dem Basis-Konto haben die Nutzer bereits mehr als 5.000 Instrumente, auf die sie zurückgreifen können. Zudem stehen sieben verschiedene Anlageklassen zur Verfügung. Das ECN-Konto ist vor allem für Vieltrader interessant. Diese haben den Vorteil, dass sie hier bereits ab 0 Pips agieren können. Allerdings müssen auf dem Konto des Traders dauerhaft 10.000 Euro sein, damit er das ECN-Konto nutzen kann.

Bei LCG können Trader die möglichen Spreads bereits einsehen, bevor sie sich angemeldet haben. So haben sie einen besseren Überblick über mögliche Kosten und können entscheiden, ob sie über die Plattform investieren möchten. Auch zwei verschiedene Konten stehen zur Verfügung.

Die Website des Forex- & CFD-Brokers LCG
Die Website des Forex- & CFD-Brokers LCG

2. Angebot – was bietet die London Capital Group?

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Bei dem Handelsangebot ist LCG vor allem deshalb bekannt geworden, weil der Broker sehr gut aufgestellt ist im Forex-Bereich. Er bietet die klassischen Währungen ebenso an, wie die exotischen Währungen. Der Forex-Handel ist mit einem hohen Risiko verbunden, dabei aber auch sehr ergiebig, was die mögliche Rendite angeht. Zudem wird beim Forex-Handel sehr gerne auch mit einem Hebel gearbeitet. Der Hebel sorgt dafür, dass Anleger mit einem geringen Kapital dennoch höhere Einsätze nutzen können. Neben dem Forex-Handel bietet LCG aber auch noch die Möglichkeit, auf CFDs zu setzen. Hier sind meist Anleihen und auch Rohstoffe sehr beliebt. Allerdings gibt es bei der London Capital Group sogar noch mehr Varianten. So werden beispielsweise Vanilla Optionen angeboten.

Das breit gefächerte Angebot für den Handel soll jedoch nicht nur erfahrene Trader ansprechen. Auch für Einsteiger möchte LCG ein guter Partner sein. Aus diesem Grund ist das Angebot sehr breit gefächert.

Bei LCG gibt es zahlreiche Währungen sowie die Möglichkeit, auch in CFDs zu investieren. Durch die breit gefächerte Auswahl finden Einsteiger ebenso die passenden Anlagemöglichkeiten, wie fortgeschrittene Trader.

Trading bei LCG

Der Broker rechnet die Gebühren hierfür über Spreads ab, di auf den üblichen Marktspread aufgeschlagen werden. Der zusätzlich Spread beträgt auf den DAX mindestens 2 Punkte, auf UK-Aktien ein Punkt und auf EU-Aktien 5 Punkte.

Trader müssen beachten, dass die Mindestgröße für die Trades relativ groß sein kann und ein bis fünf Lot getradet werden müssen. Um die notwendige Margin zu berechnen, kommt bei LCG ein besonderes Verfahren namens Span Margining zum Einsatz. Es hilft dabei, die Margin möglichst genau zu berechnen, damit Positionen nicht frühzeitig geschlossen werden oder Trader einem unnötigen Risiko ausgesetzt sind.

Bei LCG können Trader CFDs handeln. Natürlich ist es dabei möglich, Calls und Put Strategien zu kombinieren. Der Broker bietet verschiedene Strategien an, die Trader unkompliziert umsetzen können. Kunden können natürlich auch ihre eigene Strategie entwickeln. Sowohl über den MT4 als auch über LCG Trader lassen sich die Vanilla Optionen traden.

3. Das Bildungsangebot der London Capital Group

Themenicon Trading-Strategie

Bei dem Forex- und auch beim CFD-Handel ist das Risiko sehr groß und das gilt nicht nur für den möglichen Verlust des eigenen Kapitals. Wer mit einem Hebel arbeitet, der kann besonders hohe Verluste machen. Umso wichtiger ist es, bereits von Beginn an zu verstehen, worum es geht. Hier kann der Broker eine große Hilfe sein, wenn er einen Bildungsbereich zur Verfügung stellt. Das ist heute durchaus keine Seltenheit mehr. Viele Broker haben einen separaten Bereich für die Aus- und Weiterbildung und sprechen damit auch Anfänger an. Dies gilt für die London Capital Group ebenfalls. Der Broker hat einen sehr gut aufgestellten Bereich für die Aus- und Weiterbildung.

Sehr beliebt ist der Wirtschaftskalender. Damit man den Markt gut einschätzen kann, braucht es ein Händchen für den Markt und die Analyse der Entwicklung. Dies funktioniert gut, wenn der Wirtschaftskalender aktuell gehalten ist. So gibt es bei LCG einen Kalender, der jederzeit von den Nutzern eingesehen werden kann. Auch Marktberichte werden zur Verfügung gestellt. Nicht fehlen dürfen natürlich die Analysen. Die Videoanalysen sind so konzipiert, dass Trader die Handlungen vom Research-Team mitverfolgen können. So lässt sich einfacher nachvollziehen, wie die Analyse optimal durchgeführt wird. Auch die technischen Analysen sind ein Thema bei der Aus- und Weiterbildung.

Wer sich noch unsicher ist, was die verschiedenen Begriffe beim Handel angeht, der kann einen Blick in das Glossar werfen. Hier sind die wichtigsten Begriffe übersichtlich zusammengefasst. Abgerundet wird der Aus- und Weiterbildungsbereich mit den Webinaren und den Trading-Videos. Bei den Webinaren werden Trader angesprochen, die gerne Weiterbildungen direkt erhalten. Es finden immer wieder Webinare zu verschiedenen Themen statt. Die Trading- Videos machen es leicht, in einem eigenen Tempo die verschiedenen Lektionen in Angriff zu nehmen. Bei den Videos gibt es zahlreiche unterschiedliche Themen. Von dem Einstieg in den Handel bis hin zur Entwicklung von Strategien ist alles möglich.

Was bei LCG auch nicht fehlt, ist ein Demokonto. Der Broker wirbt auch auf seiner Website damit, dass er dieses zur Verfügung stellt. Auch bei anderen Brokern gibt es teilweise Demokonten, die vor der Anmeldung verwendet werden können. Bei der London Capital Group können Trader daher einen Demoacccount eröffnen, um den Handel bei dem Broker zunächst auszuprobieren.

Der Aus- und Weiterbildungsbereich ist besonders breit gefächert. Neben einem Demokonto, Webinaren und Videos, die beim Lernen helfen können, gibt es auch Wirtschaftskalender sowie ein Glossar.

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4. Die Handelsplattformen – wie ist das Angebot der London Capital Group?

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Das Investieren in Forex oder CFDs wird über die Plattform durchgeführt. Die Handelsplattform ist also eine der Grundlagen, um den Handel durchführen zu können. In unserem LCG Vergleich haben wir darauf geschaut, welche Varianten bei dem Broker zur Verfügung stehen. Dabei konnten wir feststellen, dass der Anbieter mit zwei Handelsplattformen arbeitet. Sehr beliebt ist die brokereigene Variante. Die Entwicklung von eigenen Handelsplattformen ist bei Brokern heute keine Seltenheit mehr. Sie möchten dies als Alleinstellungsmerkmal nutzen und so dafür sorgen, dass die Trader ein besonderes Interesse daran haben, sich bei ihnen anzumelden. Auch LCG gehört zu den Anbietern mit einer eigenen Handelsplattform. Wir haben genau geschaut, welche Eigenschaften diese mitbringt:

  • Die Handelsplattform verfügt über einen praktischen Preisalarm und informiert so über interessante Ereignisse.
  • Sehr hohe Sicherheitsmerkmale garantieren einen sicheren Handel über die Plattform.
  • Mit dem One-Click-Handel wird es Tradern ermöglicht, ohne großen Aufwand und nur mit einem Klick zu handeln.
  • Mit etwa 70 verschiedenen Indikatoren bietet die Plattform eine sehr gute Grundlage, um eigene Strategien zu entwickeln.
  • Benachrichtigungen sind individuell einstellbar. Dadurch kann man sich noch besser auf das Trading einstellen.

Die zweite Variante für den Trader ist der MetaTrader 4. Diese Handelsplattform wird gerne von vielen Brokern eingesetzt und ist daher auch sehr vielseitig gestaltet. Sie wurde konzipiert, damit Einsteiger und auch fortgeschrittene Trader von der Plattform profitieren können. Daher gibt es hier unter anderem:

  • Der integrierte Expert Advisor macht es möglich, automatisiertes Trading zu nutzen. Das ist besonders praktisch und eine gute Möglichkeit, hohe Renditen zu erhalten.
  • Sehr praktisch sind auch die Charting-Funktionen. Sie sorgen dafür, dass Trader die Oberfläche ganz einfach an ihre Bedürfnisse anpassen können.
  • Über den Preisalarm werden Trader schnell informiert, wenn es gerade besonders gute Voraussetzungen für den Handel gibt.
  • Auch bei dem MetaTrader 4 ist der One-Click-Handel vorhanden und ermöglicht einen schnellen und leichten Aufbau des eigenen Portfolios.
  • Sicherheit für das Kapital wird durch Stop-Loss geboten. Dadurch kann bereits beim Festlegen der Trades dafür gesorgt werden, dass der mögliche Verlust eingegrenzt ist.

Beide Varianten haben ihren Charme und jeder Trader muss für sich wissen, welche Lösung für ihn und sein Handelsverhalten besonders praktisch ist.

Die Auswahl der Handelsplattform hängt von dem eigenen Handelsverhalten ab. Durch die durchdachte Auswahl des Brokers können Trader bei beiden Varianten von den vielseitigen Gestaltungsmöglichkeiten und Features profitieren.

Das Trading bei LCG ist unter anderem über den MetaTrader 4 möglich
Das Trading bei LCG ist unter anderem über den MetaTrader 4 möglich

5. Mindesteinzahlung und Kontoeröffnung – so geht es bei LCG

Themenicon Aktiendepoteroeffnung

In unserem LCG Test haben wir auch geschaut, wie hoch die Mindesteinzahlung bei dem Broker ist. Die Mindesteinzahlung ist für Trader vor allem dann interessant, wenn sie nur ein geringes Kapital haben oder nicht so viel Geld auf ihr Konto beim Broker transferieren möchten. Jeder Broker hat eine andere Vorstellung davon, was für eine Mindesteinzahlung für ihn passend wäre. Viele Broker setzen auf einen dreistelligen Betrag. Damit stellen sie sicher, dass der Trader sein Kapital auch einsetzt und in diesem Zusammenhang zu einem aktiven Kunden wird. Aber nicht jeder Trader hat dann Interesse an einer Einzahlung. Daher hat sich die London Capital Group entschieden, ganz auf eine Mindesteinzahlung zu verzichten. Der Broker ermöglicht es Tradern, selbst zu entscheiden, wie viel Geld sie einzahlen möchten.

Wer sich anmelden möchte, der macht das ganz einfach über die Webseite. Dies funktioniert über einen Button, der ausgewählt wird. Es öffnet sich ein Fenster und der Trader gibt seine Kontaktdaten an. Zudem kann er entscheiden, in welcher Währung er arbeiten möchte. Im nächsten Schritt muss die eigene Handelserfahrung angegeben werden. Diese hat zwar keinen Einfluss darauf, ob ein Konto eröffnet werden kann. Es hilft aber auch dem Trader zu schauen, welches Risiko er eingehen kann.

Die Mindesteinzahlung ist bei dem Broker London Capital Group nicht vorhanden. Stattdessen entscheidet der Trader selbst, wie hoch der Betrag ist, den er einzahlen möchte. Auch die Anmeldung ist schnell erledigt.

6. Kundenservice bei LCG – wie sieht der Support aus?

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Bei einem Broker wird häufig viel Geld umgesetzt, daher ist es für die Trader besonders wichtig, dass sie immer einen verlässlichen Ansprechpartner haben. Der Kundensupport eines Brokers kann daher einen Einfluss darauf haben, ob er eine gute Bewertung bekommt. Der Support von der London Capital Group kann als sehr gut bezeichnet werden. So bietet der Broker beispielsweise einen Live-Chat. Auf der Startseite und auch auf den Unterseiten ist das Fenster für den Live-Chat zu finden. Dieses wird einfach ausgewählt und schon können Trader schauen, ob gerade ein Mitarbeiter zur Verfügung steht. Wenn dies nicht der Fall ist, dann kann dennoch eine Nachricht hinterlassen werden. Es meldet sich später jemand vom Support. Eine weitere Variante ist es, den Support telefonisch in Anspruch zu nehmen. Hier ist die Erreichbarkeit ganz besonders gut, denn ab Sonntag von 22 Uhr bis einschließlich Freitag bis 22 Uhr gibt es hier einen Support.

Zudem finden Trader auf der Webseite ein Kontaktformular. Sie können hier die Problematik schildern und angeben, wie sie am besten erreichbar sind. Dann wird sich der Support melden.

Die Kontaktaufnahme mit dem Support von LCG ist auf verschiedenen Wegen möglich. Neben dem Kontaktformular und der Hotline, punktet vor allem der Live-Chat, da hier eine schnelle Klärung der Probleme gut möglich ist.

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7. Regulierung der London Capital Group – wie sieht diese aus?

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Sicherheit beim Handel über Online-Broker ist für Trader ganz besonders wichtig. Diese Sicherheit kann viele Facetten mit sich bringen und eine der Facetten ist die Regulierung. Bei der Regulierung achtet eine Finanzaufsichtsbehörde darauf, dass der Broker alle Vorgaben einhält. Zu diesen Vorgaben gehört unter anderem die Trennung der Kundengelder vom eigenen Vermögen. Auch die London Capital Group wird reguliert. Da sie in Wales und in Großbritannien gemeldet ist, unterliegt sie der Regulierung durch die Financial Conduct Authority. Die britische Finanzaufsichtsbehörde genießt einen sehr guten Ruf und ist bekannt für die regelmäßigen Kontrollen und die strikte Prüfung der Broker. Da LCG international agiert, ist der Broker auch in anderen Ländern bei Finanzaufsichtsbehörden registriert; teilweise unterscheiden sich die Regularien, sodass einige Konditionen länderspezifisch sind. Registrieren sich Trader zum Beispiel bei LCG KY auf den Kaimaninseln, können sie mit einem höheren Hebel handeln.

Auch LCG selbst möchte seinen Tradern die Möglichkeit geben, etwas für ihre finanzielle Sicherheit zu tun. Daher bietet der Broker den garantierten Stop an. Bereits beim Öffnen der Position entscheiden sich Trader, ob sie einen garantierten Stop in Anspruch nehmen möchten. Wenn dies der Fall ist, dann sichern sie ihr Vermögen so ab, denn wenn der Stop erreicht ist, wird der Handel nicht weitergeführt und es können keine höheren Verluste eintreten. Gerade beim Forex-Handel, der sehr risikobehaftet ist, ist ein garantierter Stop oft eine sehr gute Lösung.

Die Regulierung durch die FCA bringt für den Trader ein hohes Maß an Sicherheit mit. Zusätzlich dazu bietet auch der Broker selbst noch Schutzmaßnahmen für den Handel an, wie die garantierten Stops.

8. Geld einzahlen auf das Konto – diese Möglichkeiten gibt es

Themenicon Trading-Seminare

Um in Forex oder CFDs investieren zu können, muss das Konto des Traders ein Guthaben aufweisen. Zwar ist es möglich, mit einem Hebel zu arbeiten. Dennoch braucht es als Grundlage das eigene Kapital. Die Übertragung von Geld auf das Handelskonto beim Broker ist relativ einfach durchzuführen. Für den Trader selbst ist interessant, welche Varianten für die Ein- und Auszahlung angeboten werden. LCG setzt hierbei auf einen der Klassiker, denn die Banküberweisung ist natürlich ganz vorne mit dabei. Mit wenigen Handgriffen ist die Überweisung in Auftrag gegeben. Das Geld braucht dann einige Tage, bis es auf dem Konto eingeht und verwendet werden kann. Wer sein Kapital schneller übertragen möchte, der hat die Möglichkeit, über die Kreditkarte Geld einzuzahlen. Hier akzeptiert der Broker sowohl die VISA als auch die MasterCard. Allerdings ist nur die Einzahlung über die Kreditkarte kostenlos, die Auszahlung ist mit 2 % Gebühren belegt.

Auch die London Capital Group verschließt sich nicht den Online-Bezahldiensten und hat sowohl Skrill als auch Neteller mit in das Angebot aufgenommen. Trader greifen sehr gerne auf die Varianten zurück, da sie als sehr sicher gelten und einen schnellen Transfer des Geldes mit sich bringen.

Die London Capital Group stellt verschiedene Zahlungsmethoden zur Verfügung. Dadurch können Trader in aller Ruhe selbst entscheiden, wie sie ihr Geld auf ihr Konto überweisen oder welche Methode für die Auszahlung sie gerne nutzen möchten.

Die Konditionen des Forex-Handels bei LCG im Überblick
Die Konditionen des Forex-Handels bei LCG im Überblick
Zum Testsieger admirals CFD Service – 81% verlieren Geld

9. Fazit: Forex- und CFD-Handel auf hohem Niveau

Im Bereich des Forex- und CFD-Handels ist der Broker London Capital Group eine sehr gute Anlaufstelle. In unserem Test konnten wir feststellen, dass er eine solide Auswahl an Handelsoptionen hat und für die Trader sehr gute Handelsplattformen zur Verfügung stellt. Zudem sind die Konditionen direkt auf der Webseite einsehbar. Dadurch können Trader schon vor der Anmeldung abschätzen, ob die Spreads für sie akzeptabel sind. Auch der Kontakt mit dem Broker lässt sich sehr gut aufnehmen. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, den Support zu erreichen. Dadurch lassen sich Probleme schnell und einfach klären.